Oberstdorf Mai 2016

Wie schon des Öfteren berichtet, zieht es mich immer wieder nach Oberstdorf. Dort fühle ich mich sehr wohl und genieße die schöne Landschaft jedes Mal aufs neue. Die Gelegenheit habe ich genutzt mich ein wenig intensiver mit Panoramen zu beschäftigen.

Die Nacht war mondlos und sternenklar als ich mich morgens um 3 Uhr auf den Weg ins Trettachtal machte. Der Plan ging auf, die Milchstraße stand wunderschön über dem Tal.

Mir blieb nicht viel Zeit das Panorama fertig zu stellen, denn schon bald ließ sich das erste Morgenglühen sehen und die Milchstraße verschwand. In dieser herrlichen Morgenstimmung zog ich weiter zum Moorweiher. Kleine Nebelschwaden zogen über den See und immer mehr Vögel fingen an zu zwitschern. Zurück im Trettachtal hab ich dann nochmal ein weiteres Panorama aufgenommen, diesmal die vollen 360°. Das Panorama kann man sich hier interaktiv anschauen.

Die Sonne stieg immer höher und von den noch morgendlichen Minusgraden war bald nichts mehr zu spüren. Weiter ging mein Weg in das Oytal. Auch wenn man sich zum Fotografieren ein paar Wolken wünschen würde, war es sehr herrlich in der Sonne durch das Tal zu wandern. Vor dem kleinen Aufstieg zum Stuibenfall hab ich ein weiteres 360° Panorama angefertigt.

Zwei Tage später ging mein Weg wieder durchs Trettachtal, gerade als die Sonne über die Berge schaute, kam ich am unteren Eingang zum Hölltobel an.

Weiter ging mein Weg durch den Hölltobel, in den das Licht so langsam hineinfiel.

Verlässt man den Hölltobel am oberen Ausgang, kommt man kurz unterhalb des Bergbauerndorfs Gerstruben heraus. Vorbei an der historischen Klopfsäge bin ich bis ans Ende des Dietersbachtal gewandert. Typisch fürs Allgäu blühen überall auf den Wiesen die Blumen.

Neben den Panoramen sind auch einige Einzelbilder entstanden.